Venatores coeli

Jäger des Himmels

…frei und ungebunden durch Tag und Nacht

Wer wir sind? Manche nennen uns Jäger, andere Händler. Viele sagen Nichtsnutze, einige Heuchler. Doch wer sind wir? Es gibt Tag und es gibt Nacht, es gibt vier Jahreszeiten. Sind wir nicht auch verschieden, wie der Wandel der Zeit oder stets die Gleichen?…Wer sind wir?

Bewerbungen sind frei zu gestalten, es steht jedem frei, dieser Gilde beizutreten.

Was wir Euch bieten:

~ Stadtratsposten
~ Lagersystem
~ Gemeinsame Jagden (sofern gewünscht)
~ Handwerksprüfungen
~ Mitspracherecht (jedes Mitglied ist gleich viel Wert!)
~ Eine aktive Gildenleitung, die bei Fragen gerne zur Seite steht
~ Freundliche Mitglieder

Was wir erwarten:

~ Aktivität im Spiel & Forum (mind. jeden 2. Tag online)
~ Inaktivität anmelden (bei der Gildenleitung)
~ Spaß am Spiel
~ Spenden sind keine Pflicht, aber gern gesehen

Geschichte

Die Gilde [Venator] wurde einst von den tapferen Jägern Kirion und Esriel gegründet. Dabei stand der Sinn der Gemeinschaft für beide klar im Vordergrund: Jeder sollte sich bei ihnen wohl fühlen dürfen – egal, ob Handwerker oder Jäger.
Bereits nach kurzer Zeit hatte sich ein kleiner Kreis aus Helden zusammengefunden, so dass man sich die Frage nach einem festen Wohnsitz stellte, um die Gefährten an einem Ort zu sammeln.
Kirion wandte sich daher in der Folge an die beiden Gilden [Goldra] und [Frei], mit der Intention, einen Stadtratsposten bekleiden zu können. Viele Briefe wurden geschrieben, andere Themen direkt und teilweise sehr vertraulich besprochen.
Zur gleichen Zeit bekamen Kirion und Esriel auch ein Stadtratsposten-Angebot aus den Hallen von Satori, dem Sitz der Gilde [Sichelmond]. Da die Mitglieder auf einen festen Lebensraum drängten und sich die Stadtgilden von Goldra viel Zeit hinsichtlich einer Entscheidung ließen, nahmen sie die Einladung aus Satori dankend an. Innerhalb kurzer Zeit lebten sie sich in der neuen Umgebung ein, nicht zuletzt, weil man sich gut ergänzte, sondern darüber hinaus auch gut verstand. Bündnisse und Freundschaften wurden geschlossen, die Mitgliederzahl stieg kontinuierlich und bald konnte man sich keine bessere Heimat für die eigene Gemeinschaft vorstellen.

Einen empfindlichen Einschnitt erfuhr das Gildenleben jedoch, als Esriel aus persönlichen Gründen zu einem Abenteuer aufbrach, von dem er nie zurückkehrte. Kirion blieb als einziges Gründungsmitglied und Gildenleiter zurück – nun musste er die Geschicke der Gemeinschaft alleine führen.
Nach der großen Auswanderungswelle im Zuge weitreichender Veränderungen im gesamten Land, sank die Mitgliederanzahl rapide und viele Freunde von Kirion verliessen Dunladan.. Dieser Umstand schmerze ihn so sehr, dass er nicht imstande war, noch länger an einem Ort mit so vielen Erinnerungen an verlorene Freunde zu verweilen. Daher entschloss er sich, das Amt des Gildenleiters niederzulegen und sich der Wanderschaft zu verschreiben, um etwas Abstand gewinnen und klare Gedanken fassen zu können.

Ein Gnom namens „Gudin Himmelswind“ wurde von ihm zu seinem Nachfolger ernannt. Kirion selbst hatte ihn ungefähr anderthalb Jahren zuvor angeworben und in die eigenen Reihen aufgenommen. Geehrt vom Vertrauen, das Kirions Entscheidung ihm gegenüber bezeugte, tat Gudin in der Folgezeit alles, was notwendig war, um dem Amt des Gildeleiters und -lenkers gerecht zu werden und das Vermächtnis der Venatoren zu bewahren. Dabei half ihm entscheidend der Umstand, dass er zuvor bereits seit einigen Monaten den Posten des stellvertretenden Gildenleiters bekleidet und sich mit den Abläufen bestens vertraut gemacht hatte.

In der nachfolgenden Zeit wurde erneut viel Korrespondenz betrieben, Bekanntschaften und Bündnisse geschlossen, was nicht zuletzt auch dazu führte, dass die Gilde wieder ihre alte Größe erlangte. Davon profitierten alle Gemeinschaften in den Hallen von Satori, erfreuten sich Handwerk und Wirtschaft nun doch ebenfalls eines großen Aufschwunges. Handwerksprüfungen waren und sind immer noch fester Bestandteil des Rangsystems der Venatoren und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der eigenen Reihen lässt die Mitgliederzahlen auch heute noch weiter ansteigen.
So sind die [Venator] mittlerweile zu einer der größten Gilden des Landes herangewachsen und freuen sich immer noch über mutige Jäger und fleißige Handwerker, die den bisherigen Mitgliederkreis erweitern möchten.

Gildenleben und Räumlichkeiten

Nicht jedes Mitglied der Venator lebt hinter den sicheren Mauern der Hallen von Satori. Einige haben eine kleine Hütte oder ein Häuschen in den angrenzenden Wäldern errichtet. Jeder pflegt schließlich seinen eigenen Lebensstil und dieser wird auch respektiert. Allerdings trifft man sich mindestens alle zwei Tage vor den Toren Satoris, um auf die Jagd zu gehen. Derzeit stellen die Venator sieben Regimenter, angeführt von erfahrenen Jägern, die noch unbeholfenen Jägern gerne zur Seite stehen und für sie immer Platz in den Jagdgruppen haben.
Ein Gildenhaus gibt es nicht. Der Mittelpunkt jeglichen Geschehens ist das Verwaltungsgebäude der Stadt, zu dem alle Stadtgildenmitglieder Zutritt haben. Irgendjemanden für ein nettes Pläuschen trifft man hier immer. Wichtige Gespräche mit Mitgliedern, Bewerbern oder anderen Personen führt Gudin in seinem Haus im Gebirge Gorgal. Hier ist man abseits vom vielen Trubel der Großstadt und kann ungestört reden.